Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. wurde 1975 von betroffenen Eltern krebskranker Kinder als gemeinnütziger Verein gegründet. Anlass war damals die dringliche Notwendigkeit eines Ambulanzgebäudes, das 1979 fertig gestellt werden konnte und 1996 um einen großen Anbau erweitert wurde.

Die Fördergemeinschaft unterstützt die Arbeit des Kinderkrebs-Zentrums am, indem dort geholfen wird, wo zusätzliche Mittel für die Forschung und die Versorgung der kranken Kinder nötig sind.

Die Fördergemeinschaft arbeitet mit anderen gemeinnützigen Vereinen und Selbsthilfegruppen von Eltern krebskranker Kinder zusammen, um Probleme überregional lösen zu helfen und praktische Unterstützung bei der Krankenversorgung zu leisten. Man reagiert schnell und unbürokratisch, ohne den Staat oder große Hilfsorganisationen zu ersetzen oder gar mit ihnen konkurrieren zu wollen.

Über die Arbeit wird vierteljährlich in der Zeitschrift berichtet. Darüber hinaus ist "Der Schmetterling" aber auch ein wichtiges Medium zum Erfahrungsaustausch der betroffenen Eltern und Patienten, ein Forum zum Wissens- und Meinungsaustausch mit der Klinik. Er beinhaltet Berichte von Patienten, Eltern, Ärzten, Psychotherapeuten, Geschichten und Spiele für Kinder, Spendenergebnisse u.v.a.m.

Die Fördergemeinschaft wird überwiegend von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen. Die Verwaltungskosten, einschließlich Öffentlichkeitsarbeit und Herstellungskosten für den "Schmetterling", machen weniger als 9 Prozent der Einnahmen aus, folglich kommen die Spenden zu über 90 Prozent dem eigentlichen Zweck zu Gute.

Die Firma J.J. Darboven unterstützt regelmäßig die Initiative „Blauer Ball“ deren Tombola-Einnahmen dem Kinderkrebs-Zentraum Hamburg e.V. gespendet werden.