Vier starke Symbole für Hamburgs Geschichte und Zukunft

Die im Jahr 2003 begonnene Umgestaltung der Brooksbrücke an der Speicherstadt ist nun erfolgreich abgeschlossen. Zu Europa und Hammonia auf der Nordseite kamen im Mai 2006 zwei weitere berühmte Brückenskulpturen hinzu. Impressionen von der Einweihungszeremonie als Bild und Video steht hier online zur Verfügung.

St. Ansgar und Barbarossa (Friedrich I.) verkörpern maßgeblich die Geschichte unserer Stadt. St. Ansgar gilt als religiöser Gründer, Barbarossa als weltlicher Wegbereiter für den freien Handel der Hansestadt. Auch der Hafengeburtstag geht auf ihn zurück. Die Bronze-Skulpturen wurden von dem in Hamburg geborenen Bildhauer Jörg Plickat entworfen und gestaltet. Die gesamte Phase der Planung bis zur Realisierung wurde von dem Hamburger Traditionsunternehmen
J.J. Darboven initiiert und ständig begleitet.

Die Schirmherrschaft für das Projekt hatte Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust übernommen. Erstmalig präsentiert wurden die Skulpturen anlässlich des Matthiae-Mahls 2006. Nach 1888 befindet sich die Brooksbrücke bald wieder in einem Zustand, der der damaligen Wirklichkeit weitgehend entspricht.

Mehr noch: mit ihren vier geschichtsträchtigen Symbolen steht die Brücke auch sprichwörtlich für den Brückenschlag von Geschichte und Zukunft, damit auch für den Brückenschlag der Generationen. Wir glauben, dass die Brooksbrücke jetzt unter vier guten Zeichen steht. Allen Bürgern und Besuchern unserer Stadt wünschen wir eine stets angenehme Überbrückung von und zur Speicherstadt!

Zu den aktuellen Ausstellungsterminen

Hier die Lage der Brooksbrücke in Hamburg auf www.kulturkarte.de (Der Kulturstadtplan von Hamburg)

Routenplaner zur Brooksbrücke
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