
Arthur E. Darboven
Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen als Unternehmer ist für
Arthur E. Darboven ein zentrales Anliegen. Selbst aufgewachsen in El Salvador hat er später in Guatemala, Mexiko und Kolumbien gelebt und kennt die Schere zwischen arm und reich aus persönlichem Erleben. Soziale Verantwortung und Bekämpfung von Armut sind ihm daher mehr als eine Selbstverständlichkeit.
Vor diesem Hintergrund wurde
Arthur E. Darboven eingeladen, Bundespräsident Horst Köhler auf einer durchaus historischen Reise nach Südamerika zu begleiten - dem ersten Besuch eines Bundespräsidenten in Kolumbien seit Gustav Heinemann zu einer Zeit, als Arthur E. Darboven noch als Kind in El Salvador lebte.
Bundespräsident Horst Köhler möchte den Kreislauf von Armut, mangelnder Bildung, Drogenhandel und Gewalt durchbrechen. Die Einladung, ihn nach Südamerika zu begleiten, ist für Arthur E. Darboven und sein Unternehmen auch eine Einladung, den Bundespräsidenten auf dem Weg zu diesem Ziel zu unterstützen.
Die Aktivitäten von Arthur E. Darboven beschränken sich jedoch in keiner Weise auf diese Reise. Bereits seit 1993 bietet er mit seinem Unternehmen J.J. Darboven
fair gehandelten Kaffee an. Hierzu zählt insbesondere Café Intención , mit dem kleine und mittelständische Kaffeebauern in Südamerika unterstützt werden. Auf diese Weise wird Arthur E. Darboven direkt aktiv, um soziale Probleme in Südamerika zu bekämpfen.

